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Rolf Mack leitet Diagnostics & Services bei Continental

Continental hat Rolf Mack zum Leiter des Bereichs Diagnostics & Services ernannt. Er ist für die Entwicklung, das Produktmanagement und den Vertrieb von diagnosebasierten Lösungen und datenbasierten Diensten im Aftermarket verantwortlich.
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Redaktion (allg.)

Der Bereich Diagnostics & Services beim Unternehmen Continental steht künftig unter der Leitung von Rolf Mack. Der studierte Wirtschaftsingenieur ist seit drei Jahren für das weltweite Produkt- und Serviceportfolio des Geschäftsbereichs verantwortlich.

"Ich freue mich sehr, mit Rolf Mack einen Digital Native an der Spitze dieses zukunftsträchtigen Geschäftsbereichs zu wissen, der über langjährige Erfahrung sowie hervorragende Produkt- und Marktkenntnisse verfügt“, so Peter Wagner, Vice President Independent Aftermarket und Geschäftsführer Continental Aftermarket GmbH.

Mack startete vor zehn Jahren ein studienbegleitendes Traineeprogramm beim Konzern. Im Anschluss daran übernahm er im Geschäftsbereich Commercial Vehicles & Aftermarket die technische Kunden- und Produktverantwortung für mehrere europäische OEMs und leitete die Markteinführung des digitalen Tachographen in Russland.

2014 leitete er als Business Development Manager Innovationsprojekte im Bereich Intelligent Transportation Systems. Zudem führte er ein konzernübergreifendes Team in einem Forschungsprojekt zur Bereitstellung von auf  Fahrzeugdaten basierenden Services. Als Leiter des Program Managements im Bereich Diagnostics & Services baute er in den vergangenen Jahren den Fokus auf datenbasierte Dienste weiter aus, so das Unternehmen.

„Wir werden konsequent den eingeschlagenen Weg weitergehen und gezielt innovative Lösungen für die Werkstatt sowie im Connected-Car-Umfeld anbieten“, lässt Mack verlauten. „Es ist schon immer mein größter Ansporn, mehr aus den vorhandenen Daten zu machen.“

(abb)
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