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Auszeichnung für ZF Aftermarket

Die Beratungsgesellschaft Frost & Sullivan erklärt ZF zum Unternehmen des Jahres im Bereich Automotive Aftermarket in Europa. Der Award wurde in London verliehen.

Zur Automechanika gewährte ZF Aftermarket einen Einblick in eigene Lösungen für den Reparatur- und Ersatzteilmarkt. Die Beratungsgesellschaft Frost & Sullivan bescheinigt den Unterfranken Weitblick in der Produkt- und Konzeptentwicklung. (Bild: PROFI Werkstatt)
Zur Automechanika gewährte ZF Aftermarket einen Einblick in eigene Lösungen für den Reparatur- und Ersatzteilmarkt. Die Beratungsgesellschaft Frost & Sullivan bescheinigt den Unterfranken Weitblick in der Produkt- und Konzeptentwicklung. (Bild: PROFI Werkstatt)
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Martin Schachtner

Im von starkem Wettbewerb und großen Herausforderungen geprägten Ersatzteil- und Reparaturmarkt machte ZF Aftermarket nach Ansicht von Frost & Sullivan eine besonders gute Figur. Wie das Beratungsunternehmen mitteilte, stach die Tochtergesellschaft der ZF Friedrichshafen AG bei der Um- und Übersetzung der Megatrends Autonomes Fahren und Elektromobilität auf den Aftermarket heraus. Die Verleihung des Awards "Unternehmen des Jahres 2018" erfolgte Anfang Oktober in London.

ZF Aftermarket berücksichtige bei der Produkt- und Konzeptentwicklung neue Technologien und gesellschaftliche Strömungen, etwa die Sharing-Economy, Vernetzung oder Datenanalyse. Frost & Sullivan lobten das Bauteil-Know-how im Markenportfolio Lemförder, Sachs, TRW und Boge sowie die Unternehmensstrategie, Schlüssellieferant im europäischen Aftermarket zu sein.

Nach der Entgegennahme des Preises erklärte Ben Smart, Director Global Marketing & Communication bei ZF Aftermarket: „Wir sind ausgesprochen stolz auf diese Auszeichnung. Sie würdigt die harte Arbeit, den unternehmerischen Weitblick und das Engagement unseres weltweiten Aftermarket-Teams.“

 

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