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Würth: Schläuche per Druckluft aufrollen

Der Werkstattausrüster bringt einen neuen Druckluft-Sicherheitsschlauchaufroller auf den Markt. Der Anspruch: Stolperfallen in Werkstätten zu vermeiden.

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Martin Schachtner

Viele Servicewerkstätten und Reparaturbetriebe nutzen Druckluft als Energiequelle. Um eine Gefahrenquelle auzutrocknen sollten die flexiblen Schläuche nach der Arbeit weggeräumt werden. Als Hilfestellung für Werkstattkunden vermarktet die Adolf Würth GmbH & Co. KG den Druckluftschlauch-Aufroller DSA. Wichtige Produkteigenschaften sind ein überschaubarer Wartungsaufwand, hohe Durchflussrate, Sicherheits- bzw. Komfortfeatures sowie der integrierte Schwenkmechanismus. Letzterer erlaubt mit Drehungen bis 180 Grad viel Bewegungsfreiheit, heißt es in einer Meldung.

Für einen hohen Anwendungskomfort und eine sichere Handhabung integriert das Produkt unter anderem eine „intelligente“ Schlauchführung und eine Bremsfunktion. Erstere soll ein stets gleichmäßiges Aufrollen des Schlauchs von links nach rechts und zurück gewährleisten. So umgingen Nutzer das bei konventionellen Schlauchaufrollern mögliche Verheddern oder gar Verknoten.

Vier Konfigurationen

Die Bremsfunktion verhindere dagegen, dass der Schlauch während des Aufrollens durch eine zu hohe Einzugsgeschwindigkeit umherschleudert und minimiert Verletzungsrisiken. Aktuell wird der neue Druckluftschlauch-Aufroller von Würth in den vier Konfigurationen DSA 8-S (Schlauchlänge acht Meter), DSA 11-S (elf Meter lang), DSA 17-S (17 Meter) und DSA 18-S (18 Meter) angeboten. Die Montage der Aufroller erfolgt wahlweise an der Wand oder der Decke.

 

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