Noch digitaler, noch mobiler: Werbas modifiziert Werkstätten-Software

Die Flottenmanagementexperten von Werbas haben ihre Software für Werkstätten mit neuen Tools ergänzt. Damit werde das mobile Arbeiten mit der Anwendung, die Zugänge zu zahlreichen Features rund um den Ablauf und die Verwaltung von Werkstätten bietet, erheblich erleichtert. Das neue Modul von werbas.blue ist für alle Pkw- und Nfz-Werkstätten gedacht und eröffnet unter anderem auch erweiterte Bezahlmöglichkeiten.

Die neue Software lässt sich vor allem mobil gut nutzen. Foto: Werbas AG.
Die neue Software lässt sich vor allem mobil gut nutzen. Foto: Werbas AG.
Claudia Leistritz

Die vor drei Jahren entwickelte Software soll Unternehmensangaben zufolge speziell Werkstätten dort mobile Unterstützung bieten, wo diese auf sinnvolle Weise in den Arbeitsalltag integriert werden kann und beispielsweise standardisierte, zeitraubende Arbeitsabläufe erleichtern. Alle Werbas-Kunden können die modulbasierte Anwendung nutzen und je nach individueller Erfordernis aus über 250 unterschiedlichen, für Fahrzeugwerkstätten relevanten Plattformen von Teileanbietern, Informationssystemen und Marktbereichen der verschiedenen Marken auswählen.

Dazu zählen zum Beispiel Teilekataloge oder Zugänge für Mercedes Benz, Fiat, Nissan, Opel, Skoda, Stahlgruber, Iveca, Winkler oder das Tyremotive Reifen Web-Portal sowie Programme für Zeitmanagement, Buchhaltung, Dokumentenverwaltung und Bestellsysteme, außerdem Zugänge zu einem Fahrzeugkonfigurator, einer Reifenhandelsplattform, einem Steuerberaterprogramm oder einem Tankdatensystem.

Neu ist Unternehmensangaben zufolge die Cloud-Infrastruktur als Grundlage der Anwendung, die die Zugänge für alle Kunden möglich macht, gleichzeitig jedoch die Kundendaten auf dem jeweiligen Werkstsattserver belässt:

„Wir stehen zu unserem Versprechen, dass die für jede Werkstatt überlebenswichtigen Kundendaten nach wie vor von den Werkstätten selbst vor Ort administriert werden“,

so der Vorstand von Werbas Harald Pfau. Durch die neue Cloud-Struktur von Werbas.blue können die Werkstattinhaber unabhängig von der bisherigen Werbas-Rechteverwaltung ihre Mitarbeiter nun selbst anlegen und personifizierte Nutzungsrechte vergeben. Zudem seien somit auch Tablets und Smartphones per WLAN sowie über das Internet bei Kundeneinsätzen nutzbar und Lesezugriffe stünden ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung.

Der Anwender könne nun auch per Kreditkarte, SEPA-Lastschrift oder durch ein ABO-Modell bezahlen, wobei die Abrechnung auf Grundlage der Anzahl genutzter Anwendungen funktioniere.

Bisherige Kunden der Software würden in den kommenden Wochen schrittweise auf die neue Struktur umgestellt, so das Unternehmen. Auf der Homepage werbas-ag.com finden sich zudem Videos zu den angebotenen Anwendungen und Schnittstellen.

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