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Neuer Zusammenschluss bei Spannsystemen

Seit Mitte Januar arbeiten Indunorm Bewegungstechnik und HWR Spanntechnik zusammen, um die Kunden auch bei niedrigeren Stückzahlen mit flexibel einsetzbaren Werkteilen ausstatten zu können. So soll bei unveränderten Lohnkosten die Produktion gesteigert werden.

Klaus-Dieter Matthes (li.), einer der drei Geschäftsführer der Indunorm Bewegungstechnik, und Volker Henke, Geschäftsführer der HWR-Spanntechnik. Foto: Indunorm Bewegungstechnik GmbH
Klaus-Dieter Matthes (li.), einer der drei Geschäftsführer der Indunorm Bewegungstechnik, und Volker Henke, Geschäftsführer der HWR-Spanntechnik. Foto: Indunorm Bewegungstechnik GmbH
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Claudia Leistritz

Fertigungsmaschinen müssen laut Indunorm unter anderem wegen geringeren Losgrößen, aber auch wegen fehlender Facharbeiter immer komplexere Aufgaben übernehmen. Dies bedeutet eine stärkere Automatisierung der Anlagen. Die bisher üblichen Systeme würden dem Verhältnis zwischen Teile- und und damit verbundener Produktionszahl nicht mehr gerecht werden, so Klaus-Dieter Matthes, einer der Geschäftsführer der Indunorm Bewegungstechnik. Da von diesem Mißverhältnis vor allem die Spannmittel betroffen seien, gebe es nun den Zusammenschluß mit der HWR.

Nur mit einem genau angepassten Spannmittel könnten die Werkstücke einer Anlage gewechselt und bearbeitet werden. Mit der Baureihe Indumatik liefere HWR die nötige Technik, um bei Automation wie Spanntechnik gleichermaßen flexible wie effektive Ergebnisse zu erreichen, so der Geschäftsführer der HWR, Volker Henke. Mit den jeweils optimal passenden Spannmitteln für die verschiedensten Anforderungen liessen sich die Einsatzmöglichkeiten einer Anlage steigern.

Durch die Zusammenarbeit beider Unternehmen könne nun fast jedes Teilespektrum ab Losgröße 1 bis zu 500 Kilogramm effizient automatisiert werden. Sogar bei Mehrmaschinenverkettung sei ein Wechsel jederzeit möglich, da die Spanntechnik modular austauschbar sei. Eine Rentabilität auch bei kleineren Stückzahlen sei somit laut Matthes gewährleistet und ermögliche mittelständischen Betrieben eine Produktionssteigerung bei gleichen Lohnkosten.

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