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Für Kfz, Nfz und E-Fahrzeug: die neuen Berner-Werkstattwägen sind orange und konfigurierbar

Der B2B-Anbieter von Produkten für den Werkstatteinsatz bringt seine rollenden Hilfsmittel für Kfz- und Nfz-Spezialisten in einer überarbeiteten und erweiterten Version auf den Markt. Neben der Farbe gehört zu den Neuerungen die individuelle Konfigurationsmöglichkeit.

Berner hat sein Portfolio an Werkstattwägen überarbeitet und ergänzt. | Bild: Berner Group.
Berner hat sein Portfolio an Werkstattwägen überarbeitet und ergänzt. | Bild: Berner Group.
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Claudia Leistritz

Der Künzelsauer Großhändler Berner Group, Anbieter von Produkten für die Automobil- und verarbeitende Industrie, hat seine nächste Generation an Werkstattwägen an den Start gebracht. Neu an den in verschiedenen Versionen erhältlichen, rollenden Hilfsmitteln ist zunächst die optische Erscheinung mit einer Lackierung in „modischem Rebel Orange“. Das baden-württembergische Handelsunternehmen, kleinerer Konkurrent des am gleichen Ort ansässigen Spezialisten für Befestigungsmaterial Würth, hat die ab sofort verfügbaren Modelle zudem so konzipiert, dass sie sich flexibel an unterschiedliche Einsätze anpassen lassen.  

Stylisch und effizient

Mit der Überarbeitung seiner Produktlinie in Richtung gesteigerter Flexibilität will das Unternehmen Werkstätten in ihren Betriebsabläufen unterstützen, heißt es in der Pressemeldung – und das mit „Style“, weswegen auch die Farbe angepasst wurde. Jörg Hetzel, Anwendungstechniker Mobility bei der Berner Group sagt:

„Unsere Werkstattwägen ermöglichen einen schnellen, reibungslosen Einsatz und garantieren damit maximale Effizienz. Je flüssiger die Arbeitsabläufe sind, desto mehr Zeit haben Betriebe, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – ihre eigenen Kunden und das Generieren von zusätzlichem Umsatz.“

Für kleinere Betriebe: Evolution

Ganz an die Erfordernisse kleinerer Betriebe mit Hauptaufgabe Service- und Wartungsarbeiten angepasst ist die Modellreihe Evolution. Verfügbar in insgesamt vier Varianten, kann in der Basicline wie in der Topline jeweils zwischen sieben oder neun Schubladen gewählt werden.

Die Einzelschubladen sind 565 x 338 x 57 mm groß. Jedes Modell verfügt auch über eine Großschublade mit den Maßen 565 x 338 x 135 mm – jeweils auf das Innenmaß bezogen. Die kugelgelagerten Schubladen sind den Angaben zufolge vollständig ausziehbar und bewahren selbst bei der Höchstbelastung von 25 Kilogramm immer noch ihre Gleitfähigkeit. Die Höchstbelastbarkeit im Stillstand wird mit bis zu 500 Kilogramm, in Bewegung mit bis zu 300 Kilogramm angegeben.

Zu den wählbaren Ausstattungen der Evolution-Werkstattwägen gehören vertiefte Lochwände zur Fixierung von Zubehörteilen und eine in verschiedene Ablagemöglichkeiten unterteilte Arbeitsfläche mit widerstandsfähiger ABS-Unterlage.

In der Version Topline verfügen die rollbaren Evolution-Werkzeugschränke auch über einen mit Ablagemöglichkeiten versehenen „ergonomischen Gummigriff“ entlang der Schmalseite, der beidhändiges Bedienen ermöglicht und zugleich bis zu sieben Schraubendrehern Platz bietet.

Für höhere Belastbarkeit: Revolution

Mit der robusteren Modellreihe Revolution sind mittlere und große Betriebe angesprochen, die mit Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten reichlich ausgelastet sind und zusätzliche Sicherheitsfunktionen benötigen können. In der Allround-Version sind sieben oder acht Schubladen mit „deutlich mehr Stauraum“ wählbar, jeweils belastbar mit bis zu 35 Kilogramm. Die Innenmaße der zwei Großschubladen betragen 690 x 390 x 140 mm. Die fünf oder sechs Einzelschubladen sind innen 690 x 390 x 65 mm groß.

Um ein Kippen zu verhindern, verfügt die Profi-Modellreihe über eine gegenseitige Auszugssperre, so dass immer nur eine Schublade geöffnet werden kann. Die Gesamtlast wird mit bis zu 600 Kilogramm unter dynamischen Bedingungen angegeben.

Die Wägen fahren auf kugelgelagerten Leichtlaufrädern, die auch bei Vollbeladung ein leichtes Bewegen garantieren sollen. Mit dem robusten Stahlgehäuse mit Aufprall- und Kunststoffteileschutz, der „Schäden durch Stöße, Schläge, Kratzer oder Chemikalien“ widersteht, sollen die Nutzer wiederum lange Freude an ihrem fahrbaren Werkzeugassistenten haben. Diese Profi-Variante zeichnet zudem mit den Maßen 850 x 535 mm eine besonders große Arbeitsfläche aus, die mit zehn Rundlochaussparungen und einer Langlochaussparung zur Aufnahme beispielsweise von Schraubendrehern oder Verlängerungen die Arbeit erleichtert.

Für Nfz-Profis: neuer Werkstattwagen XXL

Neu ins Sortiment aufgenommen wurde der speziell für die Arbeit an Nutzfahrzeugen konzipierte Werkstattwagen XXL. Die Einzelschubladen sind mit 994 x 400 x 69,3 mm Innenmaß vor allem in der Breite wesentlich geräumiger ausgelegt. Die Großschubladen sind hier 134 mm hoch und können laut Berner selbst größere Werkzeuge wie Schlagschrauber und 3/4 Zoll-Steckschlüsselsätze oder Ratschenkästen aufnehmen.

Für die leichte Beweglichkeit sorgen zwei Bock- und zwei Lenkrollen mit Bremse. Die Nfz-Modellreihe verfügt standardmäßig über eine Holzplatte, die sich als Arbeitsfläche eignet.

Für mehr Stauraum: Werkbank-Tischwagen

Für alle, die besonders viel Lagerraum für Kleinteile benötigen, findet sich im Portfolio des Unternehmens nun neu auch ein Werkbank-Tischwagen. Dieser bietet sich vor allem als Unterbringungsmöglichkeit für spreriges oder regelmäßig verwendetes Zubehörmaterial an, beispielsweise Karosseriereparatursätze oder Elektrogeräte.

Für kleinere Aufgaben: Mini-Werkstattwagen

Der offene Mini-Werkstattwagen mit drei Ebenen eignet sich vor allem zum Transport beispielsweise von Ersatzteilen vom Lager zum Einsatzort: damit nichts herunterfallen kann, sind die Ablageflächen mit Anti-Rutschmatten belegt.

Spezialmodell für E-Mobilität

Für Arbeiten an alternativen Fahrzeugen hat Berner sogar ein Sondermodell ins Programm aufgenommen. Der Werkstattwagen ist speziell an die Erfordernisse von Elektrofahrzeugen ausgerichtet und bietet laut Angaben Platz für „sämtliche Test-/Messtools, Spezialwerkzeuge wie vollisolierte Zangen, Steckschlüssel und Ratschen oder die persönliche Schutzausrüstung wie Handschuhe, Gesichtsschutzschild oder Lichtbogen-Schürze“.

Die spezielle Konzeption umfasst auch die vorgeschriebenen Sicherheitseinrichtungen wie Halterungen zum Befestigen des Absperrmaterials, also Rettungsstangen oder Begrenzungspfosten. „So ist das wichtigste Zubehör stets optimal im Werkstattwagen verstaut, um überall im Betrieb einen mobilen Arbeitsplatz für E-Fahrzeuge zu schaffen“, heißt es im Bericht.

Berner weist gesondert darauf hin, dass das Portfolio zur Unterstützung des Werkstatt-Managements noch weitere, speziell für verschiedene Arbeitsbereiche entwickelte Produkte sowie Services enthält. Die Bereiche erstrecken sich von der Fahrzeugannahme an der Empfangstheke über modulare Regalsysteme oder smarte Bestell- und Auffüllungssysteme im Lager. Als Anbieter von Chemieprodukten für die Industrie hat das Unternehmen mit seiner Marke Caramba auch Lösungen für die professionelle Autoreinigung im Programm. Und auch Angebote rund um die „perfekte Präsentation im Showroom“ finden sich im Programm.

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