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Cemo bringt Transfer-Trolleys für Öle, Reiniger und AdBlue

Der Hersteller von Behältnissen zum Lagern und Verteilen verspricht mit seinen Trolleys ein sicheres und bequemes Transportieren und Bevorraten mit Wartungsflüssigkeiten für Werkstatt und Betrieb.

Der Öl-Transfer-Trolley mit akkubetriebener Zahnradpumpe fasst bis 130 l und befördert bis zu 4,5 l/min mit bis zu 5 bar Druck. | Bild: Cemo.
Der Öl-Transfer-Trolley mit akkubetriebener Zahnradpumpe fasst bis 130 l und befördert bis zu 4,5 l/min mit bis zu 5 bar Druck. | Bild: Cemo.
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Claudia Leistritz

Viele Unternehmen unterschiedlichster Branchen arbeiten mit chemischen Flüssigkeiten, die als reizend, ätzend oder umweltgefährdend gelten. Seien es Kfz-Werkstätten, Waschanlagen oder Handwerks-, Landwirtschafts- und Forstbetriebe.

Zu den mit Vorsicht zu handhabenden Stoffen zählen beispielsweise Laugen, Frostschutzmittel, Hydraulik-, Motor- und Getriebeöle. Üblicherweise stehen diese Flüssigkeiten zum Einfüllen in Fahrzeuge, Geräte und Anlagen in Kanistern oder Kannen bereit, die per Hand zum Einsatzort getragen werden. Mit den Trolleys lassen sich nun bis zu 130 Liter bequem auf Rollen befördern.

Die mobilen Behältnisse hat das baden-württembergische Unternehmen, Experte für Transport- und Lagerbehältertechnik, in drei verschiedene Varianten herausgebracht. Damit können die am meisten verwendeten Flüssigkeiten problemlos und sicher als mobiler Vorrat in praktischen, rollbaren Kanistern gelagert und transportiert werden, berichtet Cemo.

Öl, Reiniger, AdBlue

Demnach eignet sich die erste Version für eher zähflüssige Stoffe wie Motor- und Getriebeöl, die zweite ist zur Aufnahme von Scheiben-Reiniger oder Kühlflüssigkeit chemikalienbeständig gefertigt und die dritte für das Mittel zur Reduzierung von Stickoxid (NOX)-Emissionen in SCR (Selective Catalytic Reduction)-Katalysatoren AdBlue gedacht.

Fast komplett entleerbar

Alle drei Varianten, die Maße betragen jeweils 50 x 74 x 101 cm, bestehen aus Polyethylen mit integrierten Handgriffen und verfügen über einen Ablaufsumpf, mit dem sie nahezu vollständig entleert werden können.

Die Entnahme der Flüssigkeiten über den Zapfschlauch mit Zapfpistole erfolgt je nach Ausführung über eine akkubetriebene Zahnrad- oder Tauchpumpe, eine Chemikalienpumpe oder per Handpumpe. Ein niedriger Schwerpunkt sorgt bei allen Ausführungen für ausreichend Stabilität. Für die Beweglichkeit sorgen jeweils vier Gummi-Lenkrollen mit 100 mm Durchmesser, zwei davon mit Dreh- und Lenkstopp.

Öl-Transfer-Trolley

Mit einer akkubetriebenen Zahnradpumpe lassen sich beim grauen Öl-Transfer-Trolley ungebrauchte Hydraulik-, Motoren-, oder Getriebeöle zum Befüllen von Maschinen und Fahrzeugen fördern. Die Pumpe gibt bis zu 4,5 l/min mit bis zu 5 bar Druck über einen zwei Meter langen Schlauch mit Zapfpistole ab.

Der Ölspender verfügt über eine integrierte Füllstandsanzeige und kann optional mit einem Abgabezähler ergänzt werden. In den Füllstutzen ist zudem eine Be- und Entlüftung integriert; und ein Ladegerät für den LiFePO4-Akku und ein integrierter Zapfpistolenhalter gehören ebenfalls zur Ausstattung.

Chem-Trolley

Der transparente, gelbe Rollkanister zum Transport von chemischen Flüssigkeiten vom Lager zum Verbrauchsort ist entweder als Version mit Handpumpe und 400 ml je Hub oder mit einer elektrischen 230-V-Chemikalienfasspumpe verfügbar. Für beide Arten geeignet ist der Einfüll-Schraubdeckel mit 2“-BSP-Innengewinde, der an den Behälter mit Literskala angeschlossen wird.

AdBlue-Trolley

Für den sicheren Transport von AdBlue-Harnstofflösung vom Lager zum Fahrzeug schließlich wurde der blaufarbene Trolley entwickelt. Die integrierte Tauchpumpe bringt bis zu 25 l/min über einen zwei Meter langen Zapfschlauch mit Automatikzapfpistole in den Additivtank. Zur Ausstattung gehört ein Ladegerät für den CAS-Akku.

Den Produktangaben zufolge eignet sich dieser AdBlue-Rollkanister für Nutzfahrzeuge, Bau- und Landmaschinen, aber auch aktuelle Pkw; allerdings nicht für ältere Pkw, heißt es, „die nur mit reduziertem Volumenstrom getankt werden dürfen“. Der maximal zulässige Volumenstrom kann der Betriebsanleitung des Fahrzeugs entnommen werden.

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