Würth-Gruppe mit neuem Beirat

Zum 1. Januar 2022 wurde Markus Sontheimer als neues Mitglied in den Beirat des Technologiekonzerns aufgenommen.

Die Hauptverwaltung der Würth-Gruppe in Künzelsau. | Bild: Würth-Gruppe.
Die Hauptverwaltung der Würth-Gruppe in Künzelsau. | Bild: Würth-Gruppe.
Claudia Leistritz

Der Stiftungsaufsichtsrat der Würth-Gruppe berief Sontheimer, der seit Juni 2021 als Chief Information and Digital Officer bei dem dänischen Facility-Management-Anbieter ISS A/S tätig ist, in das Gremium. Die Bezeichnung ISS steht für „International Service System“. Der börsennotierte Konzern mit rund 400.000 Angestellten in 77 Ländern weltweit erwirtschaftete dem Pressebericht zufolge im Jahr 2020 einen Jahresumsatz von 9,3 Milliarden Euro.

Im Gegenzug ist Ina Schlie, Mitglied des Aufsichtsrats der q.beyond AG und der Heidelberger Druckmaschinen AG zum 31. Dezember 2021 aus dem Beirat der Würth-Gruppe ausgeschieden.

Damit setzt sich der Beirat als oberstes Kontrollorgan der Unternehmensgruppe wieder aus neun Mitgliedern zusammen. Vorsitzende des Beirats ist seit März 2006 Bettina Würth. Im Kerngeschäft Vertrieb und Herstellung von Montage- und Befestigungsmaterial für Handwerk und Industrie ist das Unternehmen mit Sitz in Künzelsau-Gaisbach eigenen Angaben zufolge weltweit führend.

Weitere zugehörige Handels- und Produktionsunternehmen betätigen sich in angrenzenden Geschäftsfeldern. Die über 83.000 Mitarbeiter der Gruppe sind in mehr als 400 Gesellschaften über etwa 80 Länder verteilt.  Im Geschäftsjahr 2020 erwirtschaftete der Konzern einen Umsatz von 14,4 Milliarden Euro.

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