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Knorr-Bremse meldet Umsatzsteigerung

Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Knorr-Bremse einen Konzernumsatz von 6,24 Milliarden Euro. Die Nutzfahrzeugdivision hatte daran einen Anteil von 2,93 Milliarden Euro.

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Christine Harttmann

Die Nutzfahrzeugsparte des Herstellers von Bremssystemen setzte 2017 2,93 Milliarden Euro um, im Jahr davor waren es mit 2,52 Milliarden Euro noch gut sieben Prozent weniger gewesen. Zum Erfolg trugen einer Mitteilung zufolge alle Regionen bei. Von großer Bedeutung sei die Entscheidung der Dongfeng Motor Group in China gewesen, in der Entwicklung der Getriebesteuerung für die neue Fahrzeuggeneration im Schwerlastverkehr auf die Partnerschaft mit Knorr-Bremse zu setzen. In dem Joint Venture Knorr-Bremse Group mit der Dongfeng Motor Group optimiert Knorr-Bremse die Getriebesteuerung für die spezifischen Anforderungen des chinesischen beziehungsweise asiatischen Markts.

„Das vergangene Geschäftsjahr war für uns in besonderer Weise dynamisch und ambitioniert. Umso mehr freuen wir uns über das starke Wachstum und den Rekordumsatz. Dies ist ein klarer Beleg, dass die vorgenommenen Weichenstellungen für nachhaltiges und profitables Wachstum greifen“, kommentierte Klaus Deller, Vorsitzender des Vorstands der Knorr-Bremse AG die Jahresbilanz. „Darüber hinaus haben wir in allen Regionen wichtige Markterfolge verbucht, zum Beispiel im Güterschienenverkehr in Indien oder im klassischen Bremsenbereich sowie im Bereich der Getriebesteuerung für Nutzfahrzeuge in China und Japan“.

Im Jahr 2017 hatte der Hersteller von Bremssystemen seinen Umsatz immerhin um 13,7 Prozent gesteigert gegenüber 2016 und bezeichnete 6,24 Milliarden Euro als „Rekordumsatz“. Für das 2018 erwartet der Vorstand noch weiteres Umsatzwachstum auf 6,4 bis 6,6 Milliarden Euro. Die Konzernleitung bezeichnete außerdem Elektrifizierung, Connectivity und Digitalisierung sowie Automatisiertes Fahren als die Themen der Branche.

(ha)

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