Europart verstärkt Präsenz in Osteuropa

Der Nfz-Teilehändler hat für den Ausbau der Geschäftsaktivitäten im osteuropäischen Raum eine neue Position geschaffen und diese zum 1. Januar mit Jiři Novák besetzt.

Jiři Novák hat zum 1. Januar 2021 die neu geschaffene Position des CEO Osteuropa bei Europart übernommen. Foto: Europart.
Jiři Novák hat zum 1. Januar 2021 die neu geschaffene Position des CEO Osteuropa bei Europart übernommen. Foto: Europart.
Claudia Leistritz

Novàk ist somit als Experte der mittel- und osteuropäischen Märkte in der Position des CEO (Chief Executive Officer) Osteuropa künftig für die dortige Erweiterung des Niederlassungs- und Händlernetzwerks von Europart zuständig. Der betreffende Raum erstreckt sich von Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Serbien, Bosnien, Bulgarien und Kaliningrad bis Rumänien und umfasst auch die drei baltischen Staaten Litauen, Lettland und Estland.

Der Position des Teilbereichs übergeordnet ist der CEO von Europart Olaf Giesen: „Ich freue mich, dass wir mit Jiři Novák einen langjährig erfahrenen Experten für den Fahrzeugteilehandel und zugleich ausgewiesenen Kenner der gesamten Vertriebsregion Osteuropa für diese wichtige, neue Position gewinnen konnten“. Als ausgewiesener Fachmann werde Novák einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Vertriebserweiterung des Unternehmens in den stark wachsenden und wichtigen Märkten der mittel- und osteuropäischen Länder leisten.

Novák zeigte sich erfreut über die neue Herausforderung in der osteuropäischen Leitung von eigenen Angaben zufolge Europas führendem Handelsunternehmen für Nutzfahrzeugteile und Werkstattausstattung. „Hier kann ich meine langjährige Erfahrung als CEO und Vertriebsverantwortlicher in Teilehandelsunternehmen in mehreren mittel- und osteuropäischen Ländern hervorragend einbringen.“

Novák begann seine Karriere im Teilehandel vor 20 Jahren als Junior Product Manager beim Autoteilehändler Elit CZ, heute ein Tochterunternehmen des Autoersatzteilhändlers LKQ Europe. 2007 erfolgte sein Aufstieg zum Geschäftsführer, 2011 wurde er CEO von Elit CZ, Elit SK und Elit PL. Seit 2017 ist er verantwortlich für die Geschäftsentwicklung mehrerer Tochterunternehmen von LKQ in Mittel- und Osteuropa und leitete den Zusammenschluss der Schwesterunternehmen Elit und AutoKelly in der Tschechischen und Slowakischen Republik und zudem die Übernahme und Integration zweier Handelsunternehmen in Polen und Ungarn.

 

Europart ist nach Unternehmensangaben führender Händler von Ersatz- und Zubehörteilen für Nutzfahrzeuge, Busse und Spezialfahrzeuge aller Klassen in Europa. Außerdem bietet Europart den Hauptkundengruppen aus Nfz-Werkstatt, Spedition sowie Flottenbetreibern ein breites Angebot an Werkstattausrüstung, das neben Werkstatt- und Betriebseinrichtung unter anderem auch Chemie, Befestigungstechnik und Arbeitssicherheit umfasst. Die rund 1.800 Mitarbeiter arbeiten in 27 Ländern und sind international vernetzt.

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