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Tracking-Service: RIO integriert neue Lösung von LOSTnFOUND

Um die Positionsdaten von Lkw nachverfolgen und auswerten zu können, hat die Digitalmarke der VW-eigenen Traton Group auf ihrem Marktplatz die neue Tracking-Lösung fleet.tech Connect von LOSTnFOUND integriert.

Die RIO-Plattform bietet jetzt auch die Tracking-Lösung fleet.tech an. Foto: RIO | TB Digital Services GmbH
Die RIO-Plattform bietet jetzt auch die Tracking-Lösung fleet.tech an. Foto: RIO | TB Digital Services GmbH
Claudia Leistritz
(erschienen bei Transport von Daniela Kohnen)

RIO hat auf seinem digitalen Marktplatz im Oktober den Tracking-Service fleet.tech by LOSTnFOUND hinzugefügt. Die Dienstleistung fleet.tech Connect sei ohne Nachrüstung der RIO Box für Lkw jeder Marke und weitere Assets nutzbar, erklärte die Telematik-Marke der Traton Group. Damit können Betreiber von Lkw-Mischflotten alle Positionsdaten auf der RIO-Plattform konsolidieren und auswerten. Jan Kaumanns, CEO von RIO:

„Die RIO-Familie wächst weiter. Mit fleet.tech Connect von LOSTnFOUND wird für unsere Kunden die Anbindung von Fahrzeugen verschiedener Marken noch leichter – und dabei sind wir nicht nur auf Lkw festgelegt.“

Laut Rio ermöglicht fleet.tech Connect neben der Vernetzung von Fremdmarken-Lkw auch die Integration von beispielsweise Containern, Ladungsträgern und Baumaschinen. Für Kaumanns sei dies ein weiterer Beweis, „dass RIO jetzt auch eine Logistik-Plattform für das Internet der Dinge ist.“

Konkret integriert der Service fleet.tech Connect die vom Ortungsgerät fleet.tech® ARCUSlight erstellten detaillierten Positionsdaten in die RIO-Plattform und bietet dem Nutzer dort verschiedene Funktionen im Flottenmonitor.

Diese können Assets zu ihrer Flotte hinzufügen und sehen deren Position im Flottenmonitor auf der RIO-Plattform in einem 15-Minuten-Intervall. In der zehntägigen Fahrthistorie sind laut der Digitalmarke zudem die Fahrzeugpositionen und die zurückgelegte Route einsehbar. Auch weitere bestehende und bereits im Einsatz befindliche Hardware von LOSTnFOUND könne innerhalb des Flottenmonitors angebunden werden.

Zudem können die Positionsdaten auf der RIO-Plattform mit Hilfe der vorhandenen Programmierschnittstellen auch an Partnerservices weitergegeben werden. Das diene dem Optimierungspotenzial im Bereich Touren- und Auftragsplanung, so Rio. Daniel Thommen, CEO und Präsident bei LOSTnFOUND:

„Dank unserer in über einem Jahrzehnt gewachsenen Expertise beim Vernetzen von Fahrzeugen, stellen unsere Tracking-Lösungen ein wertvolles digitales Werkzeug für ein effizientes Flottenmanagement dar. Bei der Partnerschaft mit RIO hatten wir uns das Ziel gesetzt: In zehn Minuten (Fremd-)Fahrzeuge komplett in die RIO Plattform einzubinden! Wir sind stolz, dass wir das dank der exzellenten IT-Infrastruktur auf beiden Seiten geschafft haben.“

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