Ford Transit: Mit Park-Assistent sicherer rangieren

Ein optional erhältlicher sogenannter aktiver Park-Assistent hilft auch beim manövrieren in kleine Parklücken und verfügt zusätzlich über eine Toter-Winkel- sowie eine Anhängerfunktion. Damit überwachen Sensoren das Feld hinter dem Fahrzeug auf bis zu zehn Meter.

Mit dem Park-Assistenten bleibt das Lenkrad frei. Foto: obs | Ford-Werke GmbH.
Mit dem Park-Assistenten bleibt das Lenkrad frei. Foto: obs | Ford-Werke GmbH.
Claudia Leistritz

Im zunehmenden Straßenverkehr wird das Einparken unter Zeitdruck vor allem mit größeren Fahrzeugen immer heikler. Leichtere Kratzer am Gefährt lassen sich im Kampf um Raum auch nicht immer vermeiden. Mit der Funktion namens Cross Traffic Alert, die beim Ein- und Ausparken hilft, können diese Hindernisse laut Unternehmensbericht leichter bewältigt werden.

In Verbindung mit der elektro-mechanischen Epas-Servolenkung der Transit-Baureihe wird das System per Knopfdruck aktiviert, das dann automatisch eine quer oder längs zur Fahrtrichtung liegende Parklücke sucht und den Transporter eigenständig hinein- oder hinaussteuert. Der Fahrer müsse nur noch Gas, Bremse und Ganghebel bedienen, so der Bericht. Dabei sei das Einparken auch in Lücken möglich, die nur 80 Zentimeter länger sind als das eigene Gefährt. Mit Hilfe von 12 um das Fahrzeug verteilten Ultraschallsensoren könne das System auch ohne vorhandene Bordsteinkannte die Umgebung durch Orientierung an anderen geparkten Fahrzeugen erkennen und funktioniere auch bei Steigungen.

Zudem verfügt die Anwendung über Front- und Rückfahrkameras mit 180-Grad-Sichtfeld, die so angebracht sind dass sie auch bei geöffneten Hecktüren beim Manövrieren helfen und verfügt auch über einen Toter-Winkel-Assistenten mit Anhänger-Funktion, mit dem das Feld mit den Sensoren und einer Warnleuchte am Außenspiegel um bis zu zehn Meter seitlich hinter dem Fahrzeug kontrolliert werden kann. Akustische Signale warnen beim Rückwärtsfahren vor sich nähernden Fahrzeugen.

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