Rundum sicher steigen: Ortsfeste Leitern von Krause

Für einen dauerhaften Zugang an Gebäuden oder Anlagen eignen sich ortsfeste Leitern. Die stabil montierten Geräte mit Rückenschutz von Krause entsprechen den neuesten Richtlinien und lassen sich an verschiedenste Gegebenheiten anpassen.

Aus leichtem Aluminium oder feuerverzinktem Stahl: Ortsfeste Leitern mit Rückenschutz von Krause. Foto: Krause.
Aus leichtem Aluminium oder feuerverzinktem Stahl: Ortsfeste Leitern mit Rückenschutz von Krause. Foto: Krause.
Claudia Leistritz

Fest montierte Leitern finden in mehreren Zusammenhängen Verwendung. Sie ermöglichen Notabstiege und Fluchtwege und sind sofort nutzbar bei Kontroll- oder Wartungsarbeiten, zur Reparatur von Maschinen, als Zugangsweg zu verschiedenen Versorgungsanlagen. In erster Linie soll die Steiganlage neben dem Zugang auch Sicherheit gewährleisten. Ein wichtiger weiterer Gesichtspunkt ist jedoch auch eine gewisse Flexibilität, die eine Anpassung an die unterschiedlichsten gebäudlichen und anlagebedingten Gegebenheiten erlaubt. Und neben der individuellen Lösung soll eine Anschaffung schließlich auch in finanzieller Hinsicht überzeugen.

Der Alsfelder Hersteller ist seit über 120 Jahren Experte für professionelle Steigtechnik und findet eigenen Angaben zufolge für jedes Zugangsproblem die passende Steiglösung. Grundlage für diese Flexibilität ist ein modulares Baukastensystem, mit dem sich sogar komplexe Anlagen auch in kürzester Zeit moniteren liessen, so Krause. Als Material stehen entweder leichtes Aluminium oder feuerverzinkter Stahl zur Auswahl.

Neue Normen zu beachten

Mehrere Vorgaben sind bei der Montage von Steig- oder Schachtleitern zu beachten. In Bezug auf ortsfeste Steigleitern enthält beispielsweise DIN 18799-1, zuletzt geändert 2019, die entsprechenden sicherheitstechnischen Normen. Damit sind nun zum Beispiel Absturzsicherungen nicht mehr erst ab einer Gesamtabsturzhöhe von fünf, sondern bereits ab drei Metern vorgeschrieben. Auch wurde bei den Abständen zwischen den Ruhebühnen nicht mehr zwischen geübten und ungeübten Anwendern unterschieden und das Maß auf einheitliche zehn Meter gesetzt. Und der Abstand der untersten Sprosse zum Boden muss der neuen Norm zufolge im Bereich zwischen 100 und 400 Millimetern liegen.

Auf die neuen Vorschriften hat Krause umgehend reagiert und bereits vor einem Jahr seine Produkte angepasst, entsprechend den eigenen hohen Ansprüchen an Qualität, Sicherheit und Service. Dazu gehört auch eine Dienstleistung, die den gesamten Prozess von der Erstberatung über die Produktion, Montage und bis zu Schulungsangeboten umfasst. Weitere Informationen mit Downloads gibt es auf der Website des Unternehmens www.krause-systems.de.

 

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