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TÜV Süd darf kalibrieren

Die Deutsche Akkreditierungsstelle hat TÜV Süd die Kalibrierbefähigung bescheinigt. Ab sofort darf das Unternehmen Rollenbremsprüfstände und Scheinwerfereinstellprüfsysteme kalibrieren.

Scheinwerfereinstellgeräte und Brensprüfstände müssen kalibriert werden. Dazu sind Mess- und Prüfdienstleister in der Lage. Nun wurde auch TÜV Süd seitens der DAkkS akkreditiert. (Bild: PROFI Werkstatt)
Scheinwerfereinstellgeräte und Brensprüfstände müssen kalibriert werden. Dazu sind Mess- und Prüfdienstleister in der Lage. Nun wurde auch TÜV Süd seitens der DAkkS akkreditiert. (Bild: PROFI Werkstatt)
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Martin Schachtner

Die nationale Akkreditierungsstelle der Bundesrepublik Deutschland, die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS), hat die TÜV Süd Auto Service GmbH als Kalibrierlaboratorium für bestimmte Messgeräte im Kraftfahrtwesen akkreditiert. Damit dürfen die Experten ab sofort die Kalibrierung von Rollenbremsprüfständen (BPS) und Scheinwerfereinstellprüfsystemen (SEP) als Dienstleistung anbieten. Die Kalibrierung ist im zweijährigen Turnus angesetzt, hieß es in einer Mitteilung des Prüfdienstleisters.

„Die Anerkennung der Deutschen Akkreditierungsstelle ist die Grundlage dafür, unseren Kunden zukünftig auch das Kalibrieren von Prüfmitteln anzubieten. Damit erweitern wir unser Angebot rund um die Kfz-Hauptuntersuchung mit einem wichtigen Service“, sagt Thomas Sieber, Technischer Leiter der Überwachungsorganisation bei der TÜV SÜD Auto Service GmbH.

Die Vorteile für Werkstätten oder Fuhrparks durch die Akkreditierung gemäß TÜV Süd: „Die Anforderungen bei der Technischen Ausstattung für die Fahrzeugprüfung von Autos, Motorrädern, Lkw und Bussen steigen ständig. Dabei können wir unsere Kunden jetzt umfassend begleiten“, unterstrich Thomas Sieber. Die TÜV Süd Auto Service GmbH will die neue Dienstleistung im Rahmen der Prüfmittelüberwachung schnell etablieren.

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