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Shell: Kundenberatung per Roboter

Mit einem Sprachroboter möchte die Ölsparte von Shell die Kundenbedürfnisse besser erfüllen. Der dahinterliegende Algorithmus wurde den Angaben zufolge mit dem gesammelten technischen Schmierstoff-Know-how gefüttert. 

Die Sprachsoftware "Shelly" wartet mit Informationen zur richtigen Schmierung auf. (Bild: Shell Lubricants)
Die Sprachsoftware "Shelly" wartet mit Informationen zur richtigen Schmierung auf. (Bild: Shell Lubricants)
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Martin Schachtner

Mit "LubeChat" nutzt Shell Lubricants künstliche Intelligenz als Live-Chat-Tool für die B2B-Kundenberatung. Wer sich über www.shell.de/Lubechat oder andere Schmierstoffseiten im deutschen Shell-Internet einloggt, sieht dort das Gesicht von „Shelly“, erklärte das Unternehmen in einer Mitteilung. Ein Klick auf ihr Konterfei genüge, um die Beratung zu starten.

„Unsere Kunden stehen bei Shell im Mittelpunkt. Für sie investieren wir kontinuierlich in neue Lösungen und Dienstleistungen, die ihnen dabei helfen sollen, ihr Geschäft erfolgreich zu betreiben. Wir glauben, dass digitale Plattformen dabei künftig eine Schlüsselrolle spielen werden", sagt Machteld de Haan, Vizepräsident Commercial Lubricants.

Shell LubeChat biete dem Anwender rund um die Uhr das langjährige Know-how aus einem weltweiten Pool an technischen Experten und unterstütze dabei, schnellere und faktenbasierte Entscheidungen treffen zu können, ist man sich bei der deutschen Shell-Gesellschaft in Hamburg sicher.

 

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