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KVG bringt Reifendruck unter Kontrolle

Die Kieler Verkehrsgesellschaft setzt bei der Reifen-Überwachung des Fuhrparks auf ein stationäres RDKS. 174 Busse wurden mit Sensorik ausgestattet. Die Daten werden am Betriebshof gesammelt und verarbeitet.

174 Fahrzeuge hat die KVG mit dem Reifenmanagementsystem sens.it HD ausgestattet. (Bild: Alligator Ventilsysteme)
174 Fahrzeuge hat die KVG mit dem Reifenmanagementsystem sens.it HD ausgestattet. (Bild: Alligator Ventilsysteme)
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Martin Schachtner

Die Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) nutzt bei der Reifendruck-Überwachung eine Nachrüstlösung der Alligator Ventilfabrik. Einer Mitteilung zufolge wurden 174 Linienbusse mit dem Reifendruckkontrollsystem (RDKS) Sens.it HD nachgerüstet.

Die Sensoren werden mit dem Textilgurtsystem SAS („Sensor Attachment Strap“) an die Räder montiert, messen nach Inbetriebnahme Reifendruck und Temperatur und senden die gemessenen Daten regelmäßig an eine Empfangseinheit, erklärte Alligator. Bei einem stationären RDKS befindet sich dieser Router nicht im oder am Fahrzeug (permanentes RDKS), sondern, wie im Falle der KVG an den Einfahrten zu den Betriebshöfen. Unsere Fahrzeuge sind jeden Tag auf dem Betriebshof und benötigen deshalb keine Fernübertragung“, erklärt Butkevicius, Kfz-Techniker-Meister der KVG.

Fuhrparkmanager rufen über die Reifenmanagement-Plattform die Daten ab. Bei Über- oder Unterdruck erhielten Mitarbeiter zusätzlich eine Alarmmail und könnten sofort handeln, hieß es in der Mitteilung. Innerhalb von sieben Samstagen hat die KVG mit Unterstützung ihres Servicepartners Reifen Helm und einem Techniker von Alligator den kompletten Fuhrpark bestückt.

 

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