Iveco: Werkstätten und Pannenservice weiter einsatzbereit

Auch während der Corona-Krise hält Iveco den Werkstattbetrieb inclusive 24h-Pannenservice sowie den Ersatzteilverkauf für Lkw, Busse und Transporter weiterhin aufrecht. Beim Neu- und Gebrauchtwagenverkauf gelten Einschränkungen.

Dusan Djukic aus der Münchener Iveco-Niederlassung fährt als Kfz-Mechaniker seit 2016 „Assistance Non Stop“. Ungefähr zwei Drittel der Fälle werden bei Iveco generell vor Ort gelöst | Foto: Iveco
Dusan Djukic aus der Münchener Iveco-Niederlassung fährt als Kfz-Mechaniker seit 2016 „Assistance Non Stop“. Ungefähr zwei Drittel der Fälle werden bei Iveco generell vor Ort gelöst | Foto: Iveco
Torsten Buchholz

Der Servicebetrieb von Iveco läuft in allen Betrieben weiter, weil Nutzfahrzeuge während der Corona-Krise noch wichtiger für die Ver- und Entsorgung der Gesellschaft sind als ohnehin schon. Der Verkauf von Ersatzteilen hängt von der Anordnung innerhalb der Räumlichkeiten eines jeden Betriebs ab, hier gibt es strenge gesetzliche Vorschriften. Ein Anruf im jeweiligen Betrieb schafft Klarheit. Für alle noch zulässigen Tätigkeiten gilt allgemein: zur Gewährleistung der Sicherheit von Kunden und Personal ergeben sich Änderungen von Arbeitsabläufen und erweiterte Hygienevorschriften sowie die mittlerweile bekannten Abstandsregeln.

Der Verkauf von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen läuft hingegen nur innerhalb eines strengen gesetzlichen Rahmens. Kern dieser Bestimmungen ist die absolute Vermeidung von Kontakt- und damit Ansteckungsmöglichkeiten. Somit sind alle personenbezogenen Aktionen auf dem jeweiligen Gelände der Betriebe untersagt. Der Vertrieb ist aber auch weiterhin per Telefon und mithilfe elektronischer Medien möglich. Wie alle Hersteller hat auch Iveco krisenbedingt seine Werke vorübergehend geschlossen. Das führt zwangsläufig zu längeren Lieferzeiten. In vielen Fällen sei ein Gebrauchtfahrzeug daher eine sinnvolle Alternative., empfiehlt der Nutzfahrzeughersteller.

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