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"Van of the Year"-Verleihung bei PSA

Der Preis für die beste Neuerscheinung bei Transportern wurde in Köln an die lokalen Vertreter der Groupe PSA übergeben. Gelobt wurde Hersteller für die saubere Abgastechnik und Transparenz.

PSA-Deutschland-Geschäftsführer Rasmus Reuter (Mitte li.) und PSA-LCV-Direktor Philippe Narbeburu (Mitte re.) nahmen eine Replica des Awards von Jury-Mitglied Johannes Reichel entgegen. Sie werden flankiert von Peter Wilkenhöner, Direktor Vertrieb Citroen Deutschland GmbH (li. außen) und Haico van der Luijt, Direktor Vertrieb Peugeot Deutschland GmbH (re. außen). (Foto: CEWBE/PSA)
PSA-Deutschland-Geschäftsführer Rasmus Reuter (Mitte li.) und PSA-LCV-Direktor Philippe Narbeburu (Mitte re.) nahmen eine Replica des Awards von Jury-Mitglied Johannes Reichel entgegen. Sie werden flankiert von Peter Wilkenhöner, Direktor Vertrieb Citroen Deutschland GmbH (li. außen) und Haico van der Luijt, Direktor Vertrieb Peugeot Deutschland GmbH (re. außen). (Foto: CEWBE/PSA)
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Redaktion (allg.)

Im Beisein des PSA Senior Vice President LCV Philippe Narbeburu und des Geschäftsführers der Peugeot Citroen Deutschland GmbH Rasmus Reuter ist in Köln die Auszeichnung zum "Van of the Year 2019" übergeben worden. Das Magazin Logistra aus dem Münchner HUSS-VERLAG ist deutsches Mitglied in der Jury, die seit über 25 Jahren die beste Neuerscheinung im Bereich leichte Nutzfahrzeuge auszeichnet.

Der deutsche Jury-Vertreter und Logistra-Test + Technik-Ressortleiter Johannes Reichel lobte den Gewinner, den City-Van Peugeot Partner und Citroen Berlingo, der auch von PSA-Tochter Opel als Combo vertrieben wird, als effizientes, sauberes, sicheres und komfortables Nutzfahrzeug, das die Entwicklung vorantreibe. Insbesondere auch die Bemühungen des Herstellers um Transparenz in Sachen Abgasemissionen und die frühe Einführung von Motoren nach dem künftigen Abgasstandard Euro 6dTemp hätten bei der Wahl den Ausschlag gegeben.

Zudem führe das Fahrzeug ein Bündel von Assistenzsystemen ein, die bisher meist dem Pkw-Segment vorbehalten waren und einen deutlichen Schritt in Richtung teilautonomes Fahren bedeuten. Features, wie eine Überladekontrolle, eine modulare Beifahrersitzbank, ein sensorgestützter Flankenschutz, Seiten- und Heckkamera oder auch schlicht die üppige Ladebreite erleichterten den Transportalltag mit dem Fahrzeug.

PSA-Deutschland-Geschäftsführer Rasmus Reuter betonte die Bedeutung der leichten Nutzfahrzeuge für den Hersteller. "Die Auszeichnung zum Van of the Year gibt uns hier einen kräftigen Schub zum Marktstart des neuen Fahrzeugs, wir freuen uns sehr über den Preis", erklärte der PSA-Vertreter.

Der Senior Vice President LCV von PSA Europa Philippe Narbeburu lobte die nahtlose Kooperation dreier Marken in dem intern "K9" genannten Projekt, in dem trotz technischer Baugleichheit alle drei Hersteller ihre Identität bewahren und eigene Akzente setzen könnten.

Er kündigte weitere Varianten an, neben einer Allradversion soll es ab 2020 auch wieder eine vollelektrisch angetriebene Version des 2,3-Tonners geben. "Wir schreiten hier zügig voran und bringen in jedem Segment auch elektrifizierte Versionen", erklärte Narbeburu.

Auch bei dem mittelgroßen Vans Expert/Jumpy, die auf der für die Elektrifizierung vorbereiteten EMP2-Plattform basiert, soll es bald eine Elektifizierung geben. Einstweilen bleibt die alte Version des Berlingo/Partner Electric noch im Programm.

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