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Fuhrparkmanagement: Automatische Führerscheinkontrolle per RFID

Die Dako Unternehmensgruppe hat eine RFID-Lösung für die gesetzlich vorgeschriebene Kontrolle des Führerscheins entwickelt.
Die TachoStationen des Herstellers Dako können künftig auch die Führerscheine der Fahrer kontrollieren. | Foto: Dako
Die TachoStationen des Herstellers Dako können künftig auch die Führerscheine der Fahrer kontrollieren. | Foto: Dako
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Redaktion (allg.)

Mit einer von der Dako EDV-Ingenieur- und Systemhaus GmbH entwickelten RFID-Lösung zur Führerscheinkontrolle, können Fahrer auch von unterwegs an öffentlichen „TachoStationen“ der Generation 2.0 den Nachweis erbringen, dass sie in Besitz eines gültigen Führerscheins sind. Seit 2015 stellt Dako seine rund 600 installierten öffentlichen Tachostationen schrittweise auf die Geräte der neuen Generation um.

Herzstück der Lösung ist ein Transponder, der auf den Führerschein aufgeklebt wird. Der RFID-Tag soll fälschungssicher sein und enthält eine anonyme Nummer, die dem Führerschein eindeutig zugeordnet werden kann. Die Daten des Führerscheins werden zuvor in der Datenbank des Dako-Fuhrparkmanagementsystems „Tachoweb“ hinterlegt. Der Chip kann rückstandsfrei entfernt werden und eignet sich für Führerscheine in Karten- und Papierformat.

Die TachoStation 2.0 verfügt über die Funktion „Führerscheinkontrolle“ durch ein integriertes RFID-Lesegerät. Über den Bildschirm werden die Fahrer aufgefordert, ihren mit einem Chip versehenen Führerschein an das Lesegerät zu halten und damit dessen Gültigkeit zu prüfen. Diese Funktion kann vom Fuhrparkleiter aktiviert oder deaktiviert werden. Pro RFID-Tag berechnet das Unternehmen je nach Menge einen Anschaffungspreis zwischen sechs und neun Euro.

(ts)
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