Werkstätten in der Krisenzeit: Mahle Aftermarket gewährt Zahlungsaufschub bei Leasing

Mit der Aktion „Startklar“ unterstützt der Zulieferer die Kfz-Werkstätten angesichts der klammen Auftragslage in der Coronakrise mit einem Angebot. Ab sofort können diese sich mit einem Gerät ihrer Wahl von Mahle ausrüsten und müssen die Raten erst ab dem siebten Monat begleichen.

Foto: Vladan Rajkovic | Pixabay.
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Claudia Leistritz

Somit hätten die Betriebe die Möglichkeit, erst einmal ein halbes Jahr lang Geld zu verdienen bevor sie anfangen müssen, die Leasingraten für die Werkstattausrüstung abzuzahlen.

„In diesen außergewöhnlichen Zeiten sind wir der starke Partner an der Seite der Werkstätten. Unsere ‚Startklar‘-Aktion schafft Flexibilität und Sicherheit“,

begründet Joachim Schneeweiss, Vertriebsleiter bei Mahle Aftermarket und verantwortlich für den Bereich Mahle Service Solutions, die Initiative.

Damit will Mahle den Werkstätten wirtschaftlichen Aufschwung und profitable Arbeit erleichtern. Die Kunden haben die Wahl zwischen Leasing-Laufzeiten von 36, 48 oder 60 Monaten, je nach finanzieller Ausgangsbasis der Werkstatt.

Nach Ende der Grundmietzeit werden dem Kunden verschiedene Möglichkeiten zur Wahl gestellt: er kann das Gerät beispielsweise zurückgeben, übernehmen oder die Grundmietzeit verlängern. Je nach persönlicher Lage könnten diese Optionen auch abgewandelt werden. Damit hätten die Werkstätten größtmögliche Planungsfreiheit für die kommenden Zeiten und könnten sich zudem neue Geschäftsfelder mit geringem finanziellem Aufwand eröffnen, so Mahle.

Mahle Aftermarket ist ein Geschäftsbereich des in Stuttgart ansässigen, laut eigenen Angaben international führenden Automobilzulieferers Mahle GmbH, dem Experten für Antrieb und Klimatechnik, gleichermaßen für Verbrennungsmotoren wie für Elektroantrieb. Weltweit ist Mahle Aftermarket als auf Ersatzteile spezialisierte Sparte mit etwa 1.700 Mitarbeitern an 25 Standorten und Vertriebsbüros vertreten.

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