Liqui Moly nutzt Reinigungskraft von Orangenschalen

Der neue Reiniger des Spezialisten für Fahrzeugpflege enthält Orangenterpene und soll Verschmutzungen besonders effektiv beseitigen.

Soll beim Kampf gegen Vignetten-Resten helfen: Orangenterpen-Reiniger. (Foto: Liqui Moly)
Soll beim Kampf gegen Vignetten-Resten helfen: Orangenterpen-Reiniger. (Foto: Liqui Moly)
Claudia Leistritz
(erschienen bei Unterwegs auf der Autobahn von Christine Harttmann)

Autochemiespezialist Liqui Moly hat ein Reinigungsprodukt aus Orangenschalen entwickelt, das er als praktisch und besonders wirksam beschreibt. Orangenschalen seien die Multitalente unter den Fruchtschalen, heißt es in einer Pressemeldung. Ihre Vielseitigkeit mache zu einem nützlichen Helfen im Haushalt und in der Werkstatt. Die aus den Schalen gewonnenen Terpene hätten eine erstaunliche Reinigungskraft.

Der Orangenterpen-Reiniger soll daher gegen Rückstände von Vignetten, Zierleisten oder Klebstoff und Klebegewichten auf Felgen wirken. Auch Reste von Öl, Fett oder Wachs könne man, so der Hersteller, damit entfernen. Doch nicht nur für die Fahrzeuge, auch für das Drum-Herum eigne sich der Reiniger. Beispielhaft nennt Otto Silikonreste in Bad, WC oder auf Fenstern sowie die Spuren wasserfester Stifte auf Windschutzscheiben oder lackierten Oberflächen. Mit Verve empfiehlt Dieter Otto, im Unternehmen für Produkte zur Fahrzeugpflege verantwortlich, das Produkt:

„Der Orangenterpen-Reiniger löst alles im Handumdrehen. Abwischen. Fertig. Das geht schneller als aufwändiges Abkleben der entsprechenden Stellen am Fahrzeug bevor man mit den eigentlichen Arbeiten loslegen kann.“

Im Gegensatz zu anderen Reinigern ist der Reiniger frei von Aceton. Stattdessen wirken die verwendeten Orangenterpene als natürliche Lösungsmittel. Die Terpene stammen zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen.

„Orangenschalen sind der Ausgangsstoff. Daraus wird Öl gewonnen. Anschließend wird es per Wasserdampf-Destillation zu Terpenen weiterverarbeitet. Das ist eine konzentrierte Form des Orangenöls“, beschreibt Dieter Otto die Herstellung der Terpene.

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