Das Wachstum soll durch Zukäufe und Internationalisierung, aber auch organisch, also aus sich selbst heraus, realisiert werden. Die ersten ausländischen Märkte werden neben Österreich, wo man bereits aktiv ist, Polen und Rumänien sein. Ein weiteres Ziel ist es, auch in Deutschland, über Rahmenverträge als Full-Service-Dienstleister bei den Werkstätten auftreten zu können. Im Bereich der Werkstattentsorgung habe Partslife einen Marktanteil von über 50 Prozent in Deutschland erreicht, was zusätzliches Wachstum schwierig mache.
Ob die Pläne umgesetzt werden hängt noch von der Zustimmung der Gesellschafter-Versammlung ab, die am 27. und 28. Juni 2017 stattfindet. Die muss die Mittel freigeben, um zum Beispiel eine neue Einkaufs- oder IT-Abteilung einrichten zu können.
(tpi)
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