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RWTH Aachen stellt Elektro-Lkw vor

Nach Streetscooter und e.GO stellt die RWTH Aachen jetzt einen günstig zu fertigenden Elektro-Lkw auf Isuzu-Basis vor, mit E-Nachrüstachse von BPW. Bis August 2020 sollen vier Varianten entwickelt werden.

Der Baukasten-Lkw LiVe 1, den die RWTH Aachen vorgestellt hat, soll modular und erschwinglich sein. (Foto: RWTH)
Der Baukasten-Lkw LiVe 1, den die RWTH Aachen vorgestellt hat, soll modular und erschwinglich sein. (Foto: RWTH)
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Redaktion (allg.)

Das Baukasten-System nutzten die Wissenschaftler der RWTH Aachen nun mit dem Komponenten-Lkw LiVe1 voll aus. Als Basis dient ein weltweit vertriebener Isuzu-Lkw der N-Serie, den die Aachner mit der E-Achse von BPW zum Elektro-Truck gemacht haben.

Dafür plant man verschiedene Gewichtsklassen: Neben dem 7,5-Tonner sollen auch 18-Tonner produziert werden. Bis August 2020 sollen vier Varianten entwickelt werden, die auch unterschiedliche Antriebs- und Ladetechniken nutzt, darunter auch eine Version mit Brennstoffzelle sowie ein 18-Tonner mit Pantograph.

Mit dem Lkw nimmt der Lehrstuhl für Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) jetzt das nächste Segment in Angriff – wobei hier im Gegensatz zum Streetscooter und dem e.GO life schon viel Basisarbeit in Form von fertig entwickelten Komponenten (BPW, Isuzu) getan wurde. (Gregor Soller / Redaktion Vision mobility)

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