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Verkehrsministerium fördert 183 E-Ladesäulen

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat heute 26 Förderbescheide für E-Ladesäulen mit der Gesamtsumme von mehr als 550.000 Euro vergeben.
Voraussetzung für geförderte E-Ladesäulen ist ein öffentlicher Zugang sowie Strom aus erneuerbaren Energien. (Foto: Nissan)
Voraussetzung für geförderte E-Ladesäulen ist ein öffentlicher Zugang sowie Strom aus erneuerbaren Energien. (Foto: Nissan)
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Thomas Pietsch

Größter Abnehmer sind die Mainzer Stadtwerke, die insgesamt 64 Ladepunkte errichten werden. Insgesamt sollen 160 normale Ladestationen sowie 23 Schnellladestationen gebaut werden. Die Förderung des Bundesverkehrsministeriums ist Teil eines Bundesprogramms zum Ausbau der Ladeinfrastruktur. Das Ziel ist eine flächendeckende Versorgung mit E-Ladesäulen. Bundesweit sollen 15.000 Ladesäulen entstehen. Dafür stellt das BMVI von 2017 bis 2020 insgesamt 300 Millionen Euro bereit.

Seit 1. März 2017 können private Investoren, Städte und Gemeinden Förderanträge stellen. Die Förderung erfolgt anteilig und umfasst neben der Errichtung der Ladesäule auch den Netzanschluss und die Montage. Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass die Ladesäulen öffentlich zugänglich sind und mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden. Der erste Förderaufruf lief bis zum 28. April 2017, der nächste Aufruf wird zeitnah folgen.

(tpi)
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