Das schwedische Start-Up Einride hat seinen autonomen Elektro-Truck "T-Pod" auf Testfahrten geschickt. Einride-Gründer und CEO Robert Falck will seinen autonomen, elektrisch betriebenen Liefer-Lkw-T-Pod bis September einsatzbereit haben. „Die Leute sagen, es ist unmöglich. Wir zeigen, dass es das nicht ist“, erklärt Falck. Einrides „T-Pod“ soll eine rein elektrische Reichweite von rund 200 Kilometern bieten und auf sieben Meter Gesamtlänge bis zu 15 Palettenstellplätze bieten. Das Gesamtgewicht soll 20 Tonnen betragen. Mittlerweile befindet er sich in der nächsten Fiananzierungsrunde, welche die Weiterentwicklung sicherstellen soll.
Mittlerweile brachte man den autonomen Pod erstmals auf öffentliche Straßen, im schwedischen Borad. Ziel ist es, die Transport-und Automobilindustrie zu verändern, aber das Fahrzeug wird von Lieferanten hergestellt, denn: „Wir sind ein Software-Unternehmen“ erklärt Falck. Entsprechend will er die Fahrzeuge auch nicht verkaufen, sondern sie als Flotte betreiben und an Transportunternehmen und Speditionen verleihen – auch außerhalb Europas. Bereits im Januar startete Einride eine U.S. Tour mit dem T-Pod in Washington, D.C. für die 97th Annual TRB Conference. Danach reiste der T-Pod nach Detroit, Michigan für die North American International Auto Show, anschließend ging es an die Westküste. Seit dem Launch in Almendalen im Juni 2017 ist das Unternehmen bisher gut vorangekommen. (gs)
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