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Prestigeobjekt bei SAF-Holland

Der unterfränkische Zulieferer ist mit einer Leichtbau-Sattelkupplung an Bord der Nikola Trucks. Die Komponente FWAL-E ist auf den Prototypen des US-Start-Ups verbaut.

Mit der leichten Sattelkupplung FWAL-E will SAF-Holland einen Beitrag für die Brennstoffzellen-Trucks Nikola One und Nikola Two leisten. Marktstart der wasserstoffbetriebenen Lkw soll 2020 in den USA sein. (Bild: SAF-Holland)
Mit der leichten Sattelkupplung FWAL-E will SAF-Holland einen Beitrag für die Brennstoffzellen-Trucks Nikola One und Nikola Two leisten. Marktstart der wasserstoffbetriebenen Lkw soll 2020 in den USA sein. (Bild: SAF-Holland)
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Martin Schachtner

Wo es um innovative Transportkonzepte geht, ist das Marketing in eigener Sache nicht fern: Besonders deutlich wird dies am Beispiel der Brennstoffzellen-Trucks Nikola One und Nikola Two. Die Zulieferindustrie gab wiederholt eigene Beiträge für die Prototypen bekannt (wir berichteten). Jüngst vermeldete SAF-Holland, dass die US-Amerikaner auf die Sattelkupplung FWALE-E aus Aluminium bauen.

"Es macht uns besonders stolz, dass wir nicht nur bei den europäischen Truck-Herstellern, die uns seit langem ab Werk verbauen, sondern auch bei zukunftsweisenden Neuentwicklungen mit unseren SAF-Holland-Sattelkupplungen ganz vorne mit dabei sind“, erklärte Rainer-Rudolf Gärtner, Head of Truck Business Europe bei SAF-Holland anlässlich eines Kundenevents der Nikola Motor Company.

Die Leichtbau-Sattelkupplung sei um bis zu 55 Kilo leichter als andere Kupplungen, hieß es. Ein so genanntes Weightsaver-Montagesystem spare optional etwa weitere 35 Kilo ein. Besonders stolz sind die Unterfranken zudem auf die fettfreie NoLube-Technologie mit reibungsarmen, austauschbaren Gleitplatten sowie Lagerschalen. Die Komponente FWAL-E ist den Angaben zufolge für Sattellasten bis 20 Tonnen ausgelegt und in den Bauhöhen 167, 197 und 219 Millimeter erhältlich.

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