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Carat intensiviert Digitalisierung

Die Gesellschafter der Teilehandelskooperation trafen sich in Fulda. Eine wesentliche Entscheidung: Mit Mecanto soll die Daten-Monetarisierung gelingen.

Die Carat schickt sich mit der Plattform "Mecanto" an, am Datenbusiness der vernetzten Fahrzeuge zu partizipieren. (Bild: Valeo)
Die Carat schickt sich mit der Plattform "Mecanto" an, am Datenbusiness der vernetzten Fahrzeuge zu partizipieren. (Bild: Valeo)
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Martin Schachtner

Am 18. Mai 2018 fand die diesjährige Versammlung der Carat-Gesellschafter-Versammlung statt. In Fulda klopften sich die Teilnehmer zum einen zur Entscheidung, das Zentrallager ad-Cargo zu öffnen, auf die Schulter. Zudem zeigte man sich mit dem Konzept „Mecanto“ zufrieden. Dahinter verbirgt sich eine anstehende Start-up-Firmengründung mit dem Schwerpunkt Online-Plattform mit Online-Shop für Privat- und Gewerbekunden. Die Segmente betreffen sowohl Pkw- als auch den Nutzfahrzeugbereich.

Grundlage des Geschäftsmodells sind u.a. via OBD-Dongle übermittelte Telematikdaten, die das neue Unternehmen für die digitale Vernetzung bündeln und so die Verbindung von Handel, Endkunden, Flottenbetreiber und Werkstatt herstellen und Dienstleistungen ableiten will. Man wolle Nutzern beispielsweise per Smartphone-App Fahrzeugdaten mit Fehlerauslese, Online-Werkstatt-Terminbuchungen sowie Reparaturen zum Festpreis ermöglichen, hieß es in einer Meldung.

Start im zweiten Halbjahr

Durch die Zustimmung der Gesellschafter sei das Start-up mit Risikokapital ausgestattet. Das neue Unternehmen soll in Kürze gegründet werden und die Plattform im zweiten Halbjahr 2018 online gehen, hieß es.

(msc)

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