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Hella mit Licht- und Elektroniklösungen auf der Busworld

Neben verschiedenen Beleuchtungskonzepten stellt der Lichtspezialist Hella auf der Busworld (18.-23.10.2019) in Brüssel auch ein künstliches Fahrgeräusch für Elektrofahrzeuge vor.

Das LED-Modul R 80 der 90-Millimeter-Baureihe verfügt über ein Reflektor-Design, das für eine besonders homogene Beleuchtung sorgen und den Fahrer somit weder ablenken noch ermüden soll. (Foto: Hella)
Das LED-Modul R 80 der 90-Millimeter-Baureihe verfügt über ein Reflektor-Design, das für eine besonders homogene Beleuchtung sorgen und den Fahrer somit weder ablenken noch ermüden soll. (Foto: Hella)
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Anna Barbara Brüggmann
(erschienen bei busplaner von Martina Weyh)

Technologie-Highlights für Stadt- und Reisebusse stehen beim Messeauftritt von Hella auf der diesjährigen Busworld im Mittelpunkt, die vom 18. bis zum 23. Oktober 2019 in Brüssel stattfindet. Die entwickelten Produktlösungen sollen zu mehr Sicherheit und Komfort im Straßenverkehr sowie  einer individualisierten Fahrzeuggestaltung beitragen.

Zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer, insbesondere aber für blinde oder sehbehinderte Menschen hat Hella ein künstliches Fahrgeräusch für Elektro-, Hybrid- und Brennstoffzellenfahrzeuge (Acoustic Vehicle Alerting System, AVAS) entwickelt, das geräuschlosen Motoren einen Klang geben soll, damit herannahende Fahrzeuge besser wahrgenommen werden können.

Das Messeportfolio umfasst außerdem einen intelligenten Batteriesensor sowie einen Regen-Licht-Sensor, der in allen neuen Bussen mit automatisch gesteuerten Abblendscheinwerfern nach ECE-R48 Pflicht ist und die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen soll.

Darüber hinaus stellt Hella in der belgischen Hauptstadt auch seine Visiotech-Projektionstechnologie vor, die Kommunikation mittels Licht ermöglicht und so andere Fahrzeuge und Passanten optisch warnen kann.

Das 90-Millimeter-LED-Modul R 80 wird ebenfalls in Brüssel präsentiert. Der Scheinwerfer verfügt nach Herstellerinformationen über ein Reflektor-Design, das für eine besonders homogene Beleuchtung sorgen und den Fahrer weder ablenken noch ermüden soll. Die neue Technologie soll den kosteneffizienten Umstieg von Halogen auf LED-Scheinwerfer ermöglichen.

Beim Multi Lens Array (MLA)-Projektionsmodul handelt es sich ebenfalls um eine Messeneuheit. Umsetzen lassen sollen sich unterschiedliche personalisierte Willkommensszenarien im Außen- oder im Innenbereich von Fahrzeugen.

Eine individualisierte Fahrzeuggestaltung soll die modulare Leuchtenreihe Shapeline ermöglichen, mit der Hersteller nach einem Baukastensystem ihren Busmodellen eine individuelle und zugleich einheitliche Lichtsignatur verleihen können, so Hella. Auf dem Messestand besteht für Besucher die Möglichkeit, sich mithilfe des Shapeline-Konfigurators eine individualisierte Lichtsignatur zusammenzustellen und diese an einer Fahrzeugsilhouette zu betrachten.

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