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VREI engagiert sich gegen Produktpiraterie

Der Verein Freier Ersatzteilmarkt (VREI) ist mit drei Ständen auf der Automechanika vertreten. So widmet sich die Interessenvertretung auch bei "Messe against copying".

Messe Frankfurt und VREI e.V. weisen zur Automechanika auf die Gefahren von Produktpiraterie hin. (Bild: VREI)
Messe Frankfurt und VREI e.V. weisen zur Automechanika auf die Gefahren von Produktpiraterie hin. (Bild: VREI)
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Martin Schachtner

Der Verein Freier Ersatzteilmarkt (VREI) sieht sich als Lobbygruppe der Zuliefererindustrie im Ersatzteilmarkt. In Zeiten des zunehmenden Internethandels und der damit verbundenen Produktpiraterie steht die Branche vor vielen Herausforderungen. Auf der Automechanika (11. bis 15. September) betreut die Initiative aus diesem Grund drei Messestände. Im Foyer der Halle 4.0 positioniert sich VREI in Kooperation mit der Messe Frankfurt gegen Produktfälschungen: Optisch seien widerrechtlich nachgebaute und über das Internet vertriebene Teile teils schwer zu unterscheiden. Aufgrund mangelhafter Qualität stellen Fälschungen aber eine Gefährdung der Straßenverkehrssicherheit dar. VREI klärt auf dem Stand "Messe against copying" auf, hieß es in einer Ankündigung.

Zudem gibt es einen Gemeinschaftsstand der so genannten Brancheninitiativen: Laut VREI erwarte Messebesucher im Foyer der Halle 4.1 "Sechs Profi-Lösungen für die Werkstatt. Beiträge werde es ebenfalls von den Initiativen Partslife, mein-autolexikon.de, Werkstatt des Vertrauens, Qualität ist Mehrwert, TecAlliance und Teilen e.V. geben, hieß es. Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, veranstaltet VREI auf dem Freigelände Agora die "Mechanic Games". An 15 Spielstationen können sich Besucher messen und Preise gewinnen.

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