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Die Werkstatt von Morgen á la Schaeffler

Der Automobilzulieferer gibt Ausblick auf die Fahrzeugreparatur der Zukunft. Der Automechanika-Auftritt von Schaeffler Aftermarket widmet sich den Möglichkeiten eines virtuellen Wissenstransfers im Kfz-Service.

Am Messestand von Schaeffler wird in diesem Jahr in die Zukunft geblickt: Augmented Reality soll virtuelle Zusatzinformationen liefern. (Bild: Schaeffler)
Am Messestand von Schaeffler wird in diesem Jahr in die Zukunft geblickt: Augmented Reality soll virtuelle Zusatzinformationen liefern. (Bild: Schaeffler)
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Martin Schachtner

Schaeffler präsentiert zum 25-jährigen Jubiläum der Automechanika Frankfurt (11. bis 15. September 2018) die Werkstatt von Morgen: Auf dem Messestand der Langener wird ein möglicher digitaler Wissenstransfer für die Bereiche Antriebsstrang, Motor und Fahrwerk gezeigt. Laut Zulieferer sei dies auch Zielrichtung der "digitalen Agenda", die im Zukunftsprogramm „Agenda 4 plus One“ thematisiert und umgesetzt werden soll.

Die Sparte Automotive Aftermarket setzt auf geführte Montage, Reparaturen oder Fehlersuche über die Technologien Mixed beziehungsweise Augmented Reality (AR). Dabei arbeiten Kfz-Mechatroniker mit über Datenbrille oder Tablet-Bildschirm eingeblendeten Zusatzinformationen, die deren Arbeit erleichtern sollen. Auf dem Messestand können Besucher die bei vielen Anbietern noch im Projekt- und Entwicklungsstatus befindliche Technologie bereits heute prüfen. Einmal zeigen die Franken live vor Ort, wie der Tausch eines Zweimassenschwungrads (ZMS) und einer Steuerkette mit interaktiver Unterstützung in Echtzeit gelingen kann.

„Wir wollen, dass die Besucher an unserem Messestand nicht nur Zuschauer sind. Sie sollen Teil unserer Produktwelten werden und unser ‚mehr‘ an Leistung hautnah erleben. Nicht umsonst heißt unser Motto ‚Get more – be part of it‘“, erklärt Michael Söding, Vorstand Automotive Aftermarket, Schaeffler AG.

Darüber hinaus könne das Fachpublikum drei AR-Exponate der Schaeffler-Kompetenzbereiche Antriebsstrang, Motor und Fahrwerk kennenlernen, hieß es in einer Mitteilung. Via Bildschirm erscheinen Informationen zu den Reparaturlösungen und Spezialwerkzeugen von Schaeffler. Auf Wunsch ließen sich obendrein Fakten zu Portfolio, Marktabdeckung und Potenzial für den Automotive Aftermarket einblenden.

 

Darüber hinaus zeigt der Zulieferer sein „Schaeffler Glass Car“: Im Modell sind 40 Produkte und Technologie aus der Schaeffler-Welt verbaut. Auf diese Weise erklärt sich beispielsweise wie die E-Clutch kraftstoffsparende Fahrweisen, wie etwa "Segeln", ermöglicht. Zudem soll das Exponat Aufschluss geben über den elektromechanischen Wankstabilisator, das Thermomanagement-Modul sowie die E-Achse.

Auch die Servicemarke Repexpert soll in Frankfurt eine Rolle spielen: An fünf Werkbänken führen Schaeffler-Techniker Vorteile der Arbeit mit dem Onlineportal vor. Inwieweit sich die andernorts vorgestellten AR-Anwendungen mit diesem Schaeffler-Informationsreservoir verknüpfen lassen, dürfte auf der Automechanika ebenfalls thematisiert werden.

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