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Einblick ins Motorsport-Engagement von Liqui Moly

Auf einer Teststrecke im Allgäu präsentierten sich die Ulmer als Sponsoringpartner mit mehreren Rennteams: Eine gute Gelegenheit u.a. für Truckrennsportler Jochen Hahn, sich auf den Truck Grand Prix am kommenden Wochenende einzustimmen.
Kfz-Mechatroniker werden an der Rennstrecke benötigt. Techniker vom Team Hahn Racing optimieren den Iveco Race-Truck an der Teststrecke Memminger Berg. (Bild: PROFI Werkstatt)
Kfz-Mechatroniker werden an der Rennstrecke benötigt. Techniker vom Team Hahn Racing optimieren den Iveco Race-Truck an der Teststrecke Memminger Berg. (Bild: PROFI Werkstatt)
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Martin Schachtner

Mit Motorölen und Additiven ist Liqui Moly ein wichtiger Lieferant der Kfz-Branche geworden. Nicht nur Werkstätten profitieren vom Know-how der Ulmer im Bereich Schmierstoffe, Service- und Autopflege-Produkte, zudem unterstützt die Würth-Tochtergesellschaft den Motorsport. Aktuell engagiere man sich in der Motorradweltmeisterschaft MotoGP, wo sämtliche Teams der Moto2 und Moto3 mit Öl von Liqui Moly fahren, hieß es. Darüber hinaus gibt es Engagements in der Tourenwagenmeisterschaft TCR sowie im Truckrennsport.

Am Montag versammelte Liqui Moly die Partner vom Team Hahn Racing, Intact GP, Kallio Racing und Engstler Motorsport auf der Fakt Motion-Teststrecke nahe Memmingen, um Einbicke in das eigene Sponsoring zu geben. Zuerst stellte Peter Baumann, Marketingleiter von Liqui Moly, die Rennpiloten in einem zum Veranstaltungsgebäude umgewidmeten Flugzeughangar auf dem ehemaligen Fliegerhorst Memminger Berg vor. Vize-Europameister Jochen Hahn, Moto2-Fahrer Marcel Schrötter, Sandro Cortese vom Rennstall Kallio Racing und der "Rookie of the Year 2017" in der TCR-Klasse Luca Engstler standen Rede und Antwort zu den sportlichen Aspekten.

Die technischen Grundlagen der Schmierstoff-Kooperation erläuterten Oliver Kuhn, Teamleiter Anwendungstechnik beim Schmierstoffwerk Méguin (Liqui Moly-Tochtergesellschaft aus Saarlouis) und David Kaiser (Leiter Forschung und Entwicklung bei Liqui Moly in Ulm). Zwar nutzt der Iveco-Sondermotor des Renntrucks kein spezielles Nfz-Motoröl, sondern synthetisches Motoröl der Liqui Moly Race Tech Serie GT1 (10W-60), doch auch zum Nutzfahrzeug-Portfolio ließen sich die Techniker Informationen entlocken. So sei in nächster Zeit mit einer neuen ACEA-Spezifikation zu rechnen. In Amerika findet die neue Norm bereits Anwendung -  mit der Folge, dass bereits moderne Motoren auf dem Markt sind, die neueste Ölsorten benötigen. Dies dürfte auch hierzulande bald eine Sortenaufstockung in den Werkststätten zur Folge haben.
 

(msc)
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