Werkstattkette verlangte Mietzahlungen wegen Covid-19 zu Unrecht zurück

Viele Betriebe sind wegen dem Ausbruch von Covid-19 in finanzielle Schwierigkeiten geraten, was im vorliegenden Fall nicht berechtigte, dass die Werkstattkette die <strong>Mietzahlung einstellt</strong>.

 Bild: Tim Reckmann/pixelio
Bild: Tim Reckmann/pixelio
Redaktion (allg.)

Das Management einer Werkstattkette hatte die Entscheidung getroffen, die Mietzahlungen für ihre gemietete Büroimmobilie einzustellen. Im vorliegenden Fall hatte das Management einen Umsatzrückgang von 10 bis 15 Prozent festgestellt. Deshalb hatte das Management im Frühjahr entschieden, den Bürostandort für cirka 1,5 Monate dicht zu machen. Bis auf eine Notbesetzung schickte das Unternehmensmanagement ihre kaufmännischen Mitarbeiter nach Hause, um von dort aus weiter zu arbeiten. Der Werkstattkettenbetreiber sei der Meinung gewesen, dass er einen Rechtsanspruch auf Rückzahlung für bereits geleistete Mietzahlungen habe.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:

Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Werkstattkette verlangte Mietzahlungen wegen Covid-19 zu Unrecht zurück
Seite 48 bis 49 | Rubrik RECHT