Kein festgeschriebener Schwellenwert

Nach Ablehnung durch die Berufsgenossenschaft wurde die Blasenerkrankung eines Werkstattmeisters nach Klage beim Landessozialgericht als Berufskrankheit anerkannt.

 Bild: Fotolia/Fontanis
Bild: Fotolia/Fontanis
Redaktion (allg.)

Die Berufsgenossenschaft leistet nicht nur bei anerkannten Arbeitsunfällen größtmögliche Leistungen, sondern auch bei anerkannten Berufskrankheiten. Im vorliegenden Fall lehnte es allerdings die Berufsgenossenschaft ab, die Blasenerkrankung eines im Jahre 1961 geborenen Mannes als Berufskrankheit anzuerkennen. Der Werkstattmeister absolvierte eine Berufsausbildung zum Kraftfahrzeugmechaniker. Er arbeitete anschließend für die Werkstatt als Kundendienstberater und Kraftfahrzeugmechaniker sowie später als Werkstattmeister. Die Ärzte stellten bei dem Mitarbeiter – er war damals 38 Jahre alt – einen Blasentumor fest.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:

Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Kein festgeschriebener Schwellenwert
Seite 44 | Rubrik RECHT