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Liqui Moly stellt 2 neue Motorenöle für Nutzfahrzeuge vor und strebt 2020 den Weltmarktführertitel im Bereich Motorenöle an: Abgestimmt auch auf Euro 6

Liqui Moly bringt zwei neue Motorenöle für Nutzfahrzeuge auf den Markt und ­will 2020 weltweiter Marktführer für Motorenöle werden

Munter verkauft Liqui Moly sein Öl: Plus 26 Prozent im ersten Quartal 2012 | Foto: Liqui Moly
Munter verkauft Liqui Moly sein Öl: Plus 26 Prozent im ersten Quartal 2012 | Foto: Liqui Moly
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Thomas Pietsch

Zwei neue Helfer für den Schwerlastbetrieb sind in den Laboratorien von Liqui Moly entstanden. Sie gehören zur Familie der Top Tec-Produkte: das „Top Tec Truck 4250 5W-30“ und das „Top Tec Truck 4350 5W-30“. Beide Schmierstoffe sind für den ganzjährigen Einsatz bestimmt und basieren auf der sogenannten Synthesetechnologie. Wegen ihres niedrigen Gehalts an Sulfat-Asche, Phosphor und Schwefel zählen beide Schmierstoffe zu den sogenannten Low-Saps-Ölen, die bei Fahrzeugen mit Rußpartikelfilter erforderlich sind. Guter Schutz gegen Verschleiß und ein unter allen Betriebsbedingungen stabiler Schmierfilm gehören laut Liqui Moly zu den Eigenschaften der neuen Motorenöle.

Die Scher- und Alterungsstabilität sollen darüber hinaus lange Ölwechselintervalle ermöglichen. Auch behauptet der Ölhersteller, dass sich der Kraftstoffverbrauch aufgrund der niedrigen Viskosität deutlich senken lasse. Beide Top TecProdukte werden ausschließlich für den Einsatz in Dieselaggregaten empfohlen. Das Öl mit der Typbezeichnung 4350 5W-30 ist auf die Schadstoffnormen Euro 4 und Euro 5 mit Abgasnachbehandlung und Rußpartikelfilter (DPF/CRT) abgestimmt. Weiter geht das Öl 4250 5W-30, das außerdem die Abgasbestimmungen der Euro-6-Abgasnorm erfüllt. Erhältlich sind die beiden Motorenöle in 20-Liter-Kanistern, Fässern à 60 oder 205 Liter sowie als lose Ware.

Unvermindert sprudeln die Umsätze beim Motorenöl- und Additiv-Spezialisten aus Ulm und dem Mineralölwerk Méguin im Saarland, das zum Firmenverbund gehört. Im ersten Quartal wurden 95,5 Millionen Euro Umsatz gemacht. Das sind 26 Prozent mehr als in den ersten drei Monaten 2011. Weder stark steigende Rohstoffkosten noch das Ende der Zusammenarbeit mit der Werkstattkette A.T.U. vermochten den Aufwärtstrend zu bremsen, teilte Liqui Moly mit.


2011: 20 Prozent mehr Umsatz
Betrachtet man das Umsatzwachstum im ersten Quartal nach Regionen, so fällt auf, dass die Veränderung mit plus 34 Prozent im Ausland am größten ausfällt. In 110 Ländern auf allen Kontinenten vertreibt Liqui Moly seine Motorenöle, Additive, Auto-Pflege- und Werkstattservice-Produkte. In Deutschland stieg der Umsatz um 17 Prozent.

Bereits das Jahr 2011 schloss der Firmenverbund mit einem Umsatzwachstum von knapp 20 Prozent ab. Insgesamt wurden dabei rund 343 Millionen Euro umgesetzt. Die Fabriken in Ulm und in Saarlouis laufen im Augenblick auf Hochtouren. Nur so lasse sich der Umsatzanstieg bewältigen. Auch aus diesem Grund blickt Geschäftsführer Ernst Prost optimistisch in die Zukunft: „Wenn wir so weitermachen, packen wir dieses Jahr locker die 400 Millionen Euro und 2020, gemäß unserer Vision, die 1,5 Milliarden Euro.“ Denn ein Ziel habe der Firmenlenker weiter fest im Visier: Marktführer in Motorenöl zu werden – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.

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