3D-Druckmaterial aus Kaffeeabfällen

Forschung
Auf der Suche nach erneuerbaren Materialmöglichkeiten waren Entwickler an der Washington State University. Man entschied sich dafür, herkömmliches PLA mit etwa 20 Prozent Kaffeesatz zu ergänzen. Bei PLA (Polylactid beziehungsweise Polymilchsäure) handelt es sich dem Umwelt Bundes Amt zufolge um einen biologisch abbaubaren Polyester. PLA und PLA-Mischungen finden auch im 3D-Druck Verwendung, Problem sei jedoch häufig eine unzureichende Festigkeit. Hier könnte Kaffeesatz Abhilfe schaffen.

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Artikel 3D-Druckmaterial aus Kaffeeabfällen
Seite 34 | Rubrik AFTERMARKET-NEWS