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Nutzfahrzeuge
Citroën Typ H

Kantiger Kassenschlager wird 70

Premiere feierte der Citroën Typ H 1947 vor heimischer Kulisse. Seit dem Debut auf dem Pariser Autosalon wurde der kultige Kastenwagen bis 1981 über 480.000-mal gebaut.

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Der Citroën Typ H debütierte vor 70 Jahren auf dem Pariser Automobilsalon. Der frontgetriebene Kleintransporter entwickelte sich bis Produktionsstopp Anfang der achtziger Jahre zum kantigen Kultobjekt. Dieser Status ist ungebrochen. Insgesamt wurden gemäß Herstellerangaben mehr als 480.000 Exemplare gebaut. Abhängig von der zulässigen Zuladung wurden die Typenbezeichnungen H, HY, HX, HW, HZ und 1600 verwendet.

Entwickelt wurde der Kastenwagen von Ingenieur Pierre Franchiset und Konstrukteur André Lefèbvre. Ab Werk gab es den Lieferwagen mit 4,28 Meter Länge und Fahrgestell mit Fahrerhaus. Beliebt war das Fahrzeug bei Handwerkern, der Feuerwehr oder der Post.

Der Citroën Typ H verfügte über Motor und Getriebe des Traction Avant und später der DS – jeweils "rückwärts" eingebaut, also mit dem Motor vor der Vorderachse – und mit entgegengesetzter Motor-Drehrichtung (Droit). Auch Dieselmotoren von Perkins und Indénoor wurden angeboten.


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