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Editorial der PROFI-Werkstatt-Ausgabe 6/2017 Dezember 2017

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

Nissan unterstützte kürzlich die Stadt Essen als Grüne Hauptstadt Europas 2017. Die Japaner pflegen ein ökologisches Image, wie ein Blick auf die Elektrofahrzeugpalette zeigt. E-Mobility ganz anders definierte der Hersteller mit dem „Electric Café“ in der Ruhrmetropole.

Das Pop-Up-Café war bis September geöffnet, das Konzept sorgt aber noch für Schmunzeln: Gäste mussten sich auf Fahrrad-Ergometern den Strom für die Kaffeemaschine erstrampeln. Für den Muntermacher haben die Brühler nichts verlangt – außer Muskelkraft. So erscheinen die in der Kfz-Branche verpönten Begriffe Schwarzarbeit und Do-It-Yourself in neuem Licht.

Falls Sie sich wundern, wer Ihnen ab dieser PROFI Werkstatt entgegen strahlt: Ich bin Ihr neuer Chefredakteur und darf das Magazin weiterentwickeln. Zuvor war ich bei einer Zeitschrift für Pkw-Service. Bitte sehen Sie es mir anfangs also nach, wenn ich die Größenunterschiede vergesse.

Vergleichbar ist in beiden Segmenten die Leidenschaft für Klassiker. Im Beitrag über die Oldtimer-Spezialisten Nutzfahrzeuge Hoffmann, Suttner Motoren und JFW wird deutlich, wie hingebungsvoll die Betriebe auf die Nische Vergangenheit setzen (Seite 10).

Mit dieser Ausgabe starten wir die Leserwahl Beste PROFI Werkstattmarke 2018. Ab 15. Dezember können Sie im Internet Ihre Lieblingsmarken wählen und tolle Preise gewinnen. Wahlanregungen soll unser Sonderteil mit dem Markentruck bieten (ab Seite 24).

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen

Martin Schachtner, Chefredakteur

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